"Das einzige Hindernis für Verlangen und Phantasie ist das Selbst."

 

 

Fotografieren macht glücklich. Fotos halten positiv besetzte Momente fest, die wir uns jederzeit wieder ins Gedächtnis rufen können.

 

 

Fotografieren hat schon immer eine große Rolle in der umfangreichen „Hobby-Sammlung“ von Anne U. Kerber gespielt. Die ersten schwarz-weiß-fotografischen Erfahrungen hat sie bereits in den frühen Neunzigerjahren des letzten Jahrtausends gemacht. Damals schon experimentierte sie gerne beim analogen Fotografieren und entwickelte die Bilder anschließend selbst. Vergrößern, Ausschnitte wählen, Wischtechnik, Pinseltechnik, all das machte schon früher ihre Bilder sehr individuell und außergewöhnlich.

 

Es hat viele Jahre gedauert, bis Anne U. Kerber den Umstieg auf die digitale Fotografie auch auf künstlerische Art gemeistert hat. Erst seit 2012 fotografiert sie regelmäßig. Viele Fotoprojekte hat sie seither in Angriff genommen. Sei es die sogenannte „lost places“ Fotografie, Makro- und Architekturfotografie und vieles mehr. Immer sind es besondere Aus- und Ansichten, die Anne U. Kerbers Fotos auszeichnen. Es sind keine Fernreisen und exotischen Ziele, die die Fotokünstlerin ins Auge fasst. Im Gegenteil: Heimatverbundenheit und die kleinen, eher unspektakulären Dinge zeichnen die außergewöhnliche Bildsprache von Anne U. Kerber aus.

 

Ihre heutige Fotografie ist aber auch stark geprägt von den schier unendlichen Möglichkeiten, die die moderne Fotobearbeitung am Computer inzwischen bietet. Diese kreative Arbeit nach der eigentlichen Aufnahme des Motives, die Arbeit in der „digitalen Dunkelkammer“ fasziniert Anne U. Kerber zunehmend. Durch den Einsatz von unterschiedlichsten Filtern und dem Experimentieren mit Texturen kann der Look eines Bildes stark variiert werden. Dies eröffnet völlig neue und unendlich kreative Möglichkeiten rund um die Fotografie.

 

Anne U. Kerber ist seit 2017 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photografie e.V.

 

 

 


"Fotografie ist eine Einladung an den Betrachter, sich selbst ein Bild von der Welt zu machen."